Oktober 8

Lesung in Wolnzach/Bayern am 24. Oktober 2015

Am Samstag, den 24. Oktober geht es in die Fremde – obwohl – so fremd sind wir uns gar nicht (mehr), die Wolnzacher Kulturszene und ich. Mit Reinhold Alsheimer verbindet mich schon eine längere kollegiale Freundschaft und auf Lametto, den ich in diesem Jahr kennenlernen durfte, freue ich mich auch schon. Zudem reist Sylvia Bialon mit an, mit der ich mich an der literarischen Unterhaltung des anwesenden Publikums beteiligen werde. Besonderer Dank geht jetzt schon mal an Nathalie Ponsot, Künstlerin, Vernissagistin und Veranstalterin.

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April 27

Die Höhepunkte in wenigen Bildern zusammengefasst

Nach diesen vielen Erlebnissen rund um die Lesungen und Autogrammstunden herum, macht es sich wohl anschaulicher, wenn ich im Stile eines Telegramms berichte. Aber jetzt schon kann ich sagen, dass es für meine beiden Mitstreiterinnen und mich, genau wie für Lutz Jahoda wunderschöne, erfüllende, schlafreduzierte, aufregende und freudige Tage waren. Eine Wiederholung schließen wir nicht aus!

Tag 1; Treff im Restaurant Farah auf dem Chemnitzer Kassberg. Aber wer ist hier das Sandwich?

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Tag 2; Wir fahren nach Lugau. Im Kräutergarten Hagazussa empfängt uns ein heiteres Publikum zur Autogrammstunde.

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Der Zugang zum Kräutergarten

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Mit Lutz & Liebe

 

 

 

 

 

Nach dem Aufenthalt von 1 1/2 Stunden ging es schnurstracks zur Villa Facius, in der sich die Stadtbibliothek befindet.

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Und wieder singt er

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Autogramme über Autogramme

 

 

 

 

 

Tag 3; Den Nachmittag verbringen wir bei einer Benefiz-Veranstaltung in einem Betreuten Wohnen in Chemnitz. Lutz Jahoda entertaint vor einem Publikum, das nicht mehr so richtig in der Lage ist, einer Veranstaltung beizuwohnen.

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Einmal Fan von Lutz, immer Fan

Ab 18 Uhr hieß es dann Bühne frei im Kulturhaus Arthur.

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Juli 21

Tandemlesung mit Lutz Jahoda in der Galerie ART IN in Meerane, Samstag, 19. Juli 2014

Die Frage war nicht, was zwei Männer unterscheidet, zwischen denen 40 Lebensjahre Differenz liegen. Die Frage war vielmehr … Was eint sie? Und dies war schnell beantwortet: Die Literatur, das Schreiben und – heute – das Lesen.

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Der Eine, der mir vorangehenden Generation bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen, Fernsehliebling, Charmeur und Vollblut-Entertainer, seit 87 Jahren Lutz Jahoda gerufen, zeigte das, wofür ihn sein Publikum seit Jahrzehnten schätzt. Er las aus seinem schier unerschöpflichen Repertoire, das sein Leben und seine Leidenschaft, nämlich die zur Kunst und Kultur ausführlich und voller Humor widerspiegelte. Dabei kamen Themen wie Politik, europäische und die der Welt, sowie persönliche und gesellschaftliche Aspekte nicht zu kurz. Dabei war er sich nicht zu schade, sich auch selbst einmal auf den Arm zu nehmen. Dies scheint, so habe ich in den vielen Gesprächen daheim an diesem Wochenende gelernt, ein wichtiger Punkt in seinem Leben zu sein. Man darf sich selbst nie zu ernst und zu wichtig nehmen!

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Die Bilder zeigen Lutz Jahoda beim a capella – da der DVD-Player nicht so wollte. Man glaubt es angesichts seiner Alters kaum – ich kann es jedoch bestätigen – er kann singen.

Mit viel Spaß und unter den Beifallsbekundungen der Anwesenden lasen wir abwechselnd Texte, die mal mehr und auch mal weniger biografisch angehaucht waren. Dabei schauten wir uns gegenseitig immer wieder über die Schulter.

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Was für ein tolles Wochenende! Und wie man uns immer wieder tuscheln hörte: Eine Wiederholung ist nicht auszuschließen.

Mein ganz besonderer Dank gilt selbstverständlich Birgit Krankemann für die gefertigten Bilder!

Juli 9

Literarisches Kleeblatt feat. Chrissie Wilholm, 06. Juli 2014

Sche woars, würden unsere fränkischen Gastgeber und deren Gäste sicherlich sagen, wenn man sie danach gefragt hätte, wie es ihnen gefallen hat. Aber immer der Reihenfolge nach.

+++ Ankunft in Helmbrechts Samstag, 13:20 Uhr +++ Zimmer bezogen +++ Fahrt nach Hof; Kaffee und Leute beobachten +++ 17:05 Uhr zum Bücherhof +++ Freude über alte Bekannte/Freunde +++ angeregter Gedankenaustausch +++ 21:30 Uhr Start elektrojudas feat. Emerge attenuation circuit +++ Sphärenklänge ertönen, ähnlich der Space Night beim BR

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+++ Stimmung steigt +++ Bierverbrauch auch +++  frische, eigenhändig zusammen-gestellte und im Ofen bereitete Pizza, Salate, veganes Chilli, Salate und Wurst- und Käseplatten “versüßen” den Abend +++ Rollmops soll vorsorgen +++ Wolfgang und Sascha lassen uns an ihrer Arbeit teilhaben +++ 22:11 Uhr Soundcheck IRXN

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Dass  die Jungs nicht nur selbst viel Spaß verstehen, sondern vielmehr ebenso gute Stimmung transportieren, kann man angesichts dieses Bildes vielleicht erahnen.

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+++ 00:05 Uhr beendet IRXN den Auftritt und stand nur noch privat zur Verfügung +++ wir haben uns zurückgezogen, Gute Nacht +++

+++ Sonntag, 06. Juli 2014 +++ frisch gestärkt zum Bücherhof +++ nach nur wenigen Stunden Schlaf treffen Gäste und Teilnehmer ein +++ Frühstück +++

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Auch wenn Reinhold hier versucht, eine Weißwurst zu rauchen, soll dies nicht heißen, dass ihm alles Wurscht war! Die kurze Nacht (für alle Beteiligte), war kein Abbruch der guten Stimmung. Noch bevor sich die Jungs von IRXN auf den Weg zur nächsten Veranstaltung machten, gab es eine herzliche Verabschiedung und das Versprechen, sich beim nächsten Hoffest hier wieder zu sehen.

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Im Anschluss und abschließend war das Literarische Kleeblatt dran. Wir gaben unser Bestes, wobei wir von Chrissie und ihren Texten eine ordentliche Unterstützung erfuhren. Wir danken dir!

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Ein ganz besonderer Dank gilt den Gastgebern, dem Antiquariat Weinbrenner, genau wie den vielen, beinahe unbemerkten, kleinen Helfern, die es uns allen an nichts fehlen ließen. Danke Kerstin & Philipp, danke Stefanie & Anke und den Mitwirkenden im Hintergrund. Uns hat es Spaß gemacht, und … dies soll keine Drohung sein … wir kommen wieder!

Juni 11

KUNSToffen in Sachsen, Atelierhaus Kühnhaide, 8. Juni 2014

Das ist schon eine wirklich reife Leistung, was Jiri Tomkovic hier auf die Beine gestellt hat. KUNSToffen in Sachsen – allein der Titel sagt noch gar nichts über die Gedichte von Anke Grundeis und den Obertongesang von Jan Heinke. Wie sieht eigentlich ein Stahlcello aus? Neben diesen “Geheimtipps” waren ebenso der Multiinstrumentalist Mathis Stendike und meine Wenigkeit mit von der Partie. Alles zusammen war es eine ausgewogene Mischung aus Musik und Text, aus Klang und 20140608_182435Worten. Mir scheint, den Gästen hatte es gefallen. Eine Wiederholung scheint nicht ausgeschlossen, wie der Veranstalter durchblicken lies.

Neben den vielen aus Eigenproduktion stammenden Kuchen, gab es böhmische Speisen und mährische Weine. Es war auf eine ganz eigene Art eine grenzüberschreitende Erfahrung, nicht nur wegen der Speisen und Getränke, vielmehr war die Schwarze Pockau/die Cerna nicht weit. Ich schätze, dass es gerade einmal 30m waren, so dass alles Gesungene, Gesprochene und Musizierte über die (ehemaligen) Grenzen hinweg zu hören war.