Juli 21

Tandemlesung mit Lutz Jahoda in der Galerie ART IN in Meerane, Samstag, 19. Juli 2014

Die Frage war nicht, was zwei Männer unterscheidet, zwischen denen 40 Lebensjahre Differenz liegen. Die Frage war vielmehr … Was eint sie? Und dies war schnell beantwortet: Die Literatur, das Schreiben und – heute – das Lesen.

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Der Eine, der mir vorangehenden Generation bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen, Fernsehliebling, Charmeur und Vollblut-Entertainer, seit 87 Jahren Lutz Jahoda gerufen, zeigte das, wofür ihn sein Publikum seit Jahrzehnten schätzt. Er las aus seinem schier unerschöpflichen Repertoire, das sein Leben und seine Leidenschaft, nämlich die zur Kunst und Kultur ausführlich und voller Humor widerspiegelte. Dabei kamen Themen wie Politik, europäische und die der Welt, sowie persönliche und gesellschaftliche Aspekte nicht zu kurz. Dabei war er sich nicht zu schade, sich auch selbst einmal auf den Arm zu nehmen. Dies scheint, so habe ich in den vielen Gesprächen daheim an diesem Wochenende gelernt, ein wichtiger Punkt in seinem Leben zu sein. Man darf sich selbst nie zu ernst und zu wichtig nehmen!

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Die Bilder zeigen Lutz Jahoda beim a capella – da der DVD-Player nicht so wollte. Man glaubt es angesichts seiner Alters kaum – ich kann es jedoch bestätigen – er kann singen.

Mit viel Spaß und unter den Beifallsbekundungen der Anwesenden lasen wir abwechselnd Texte, die mal mehr und auch mal weniger biografisch angehaucht waren. Dabei schauten wir uns gegenseitig immer wieder über die Schulter.

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Was für ein tolles Wochenende! Und wie man uns immer wieder tuscheln hörte: Eine Wiederholung ist nicht auszuschließen.

Mein ganz besonderer Dank gilt selbstverständlich Birgit Krankemann für die gefertigten Bilder!

Juli 9

Literarisches Kleeblatt feat. Chrissie Wilholm, 06. Juli 2014

Sche woars, würden unsere fränkischen Gastgeber und deren Gäste sicherlich sagen, wenn man sie danach gefragt hätte, wie es ihnen gefallen hat. Aber immer der Reihenfolge nach.

+++ Ankunft in Helmbrechts Samstag, 13:20 Uhr +++ Zimmer bezogen +++ Fahrt nach Hof; Kaffee und Leute beobachten +++ 17:05 Uhr zum Bücherhof +++ Freude über alte Bekannte/Freunde +++ angeregter Gedankenaustausch +++ 21:30 Uhr Start elektrojudas feat. Emerge attenuation circuit +++ Sphärenklänge ertönen, ähnlich der Space Night beim BR

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+++ Stimmung steigt +++ Bierverbrauch auch +++  frische, eigenhändig zusammen-gestellte und im Ofen bereitete Pizza, Salate, veganes Chilli, Salate und Wurst- und Käseplatten “versüßen” den Abend +++ Rollmops soll vorsorgen +++ Wolfgang und Sascha lassen uns an ihrer Arbeit teilhaben +++ 22:11 Uhr Soundcheck IRXN

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Dass  die Jungs nicht nur selbst viel Spaß verstehen, sondern vielmehr ebenso gute Stimmung transportieren, kann man angesichts dieses Bildes vielleicht erahnen.

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+++ 00:05 Uhr beendet IRXN den Auftritt und stand nur noch privat zur Verfügung +++ wir haben uns zurückgezogen, Gute Nacht +++

+++ Sonntag, 06. Juli 2014 +++ frisch gestärkt zum Bücherhof +++ nach nur wenigen Stunden Schlaf treffen Gäste und Teilnehmer ein +++ Frühstück +++

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Auch wenn Reinhold hier versucht, eine Weißwurst zu rauchen, soll dies nicht heißen, dass ihm alles Wurscht war! Die kurze Nacht (für alle Beteiligte), war kein Abbruch der guten Stimmung. Noch bevor sich die Jungs von IRXN auf den Weg zur nächsten Veranstaltung machten, gab es eine herzliche Verabschiedung und das Versprechen, sich beim nächsten Hoffest hier wieder zu sehen.

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Im Anschluss und abschließend war das Literarische Kleeblatt dran. Wir gaben unser Bestes, wobei wir von Chrissie und ihren Texten eine ordentliche Unterstützung erfuhren. Wir danken dir!

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Ein ganz besonderer Dank gilt den Gastgebern, dem Antiquariat Weinbrenner, genau wie den vielen, beinahe unbemerkten, kleinen Helfern, die es uns allen an nichts fehlen ließen. Danke Kerstin & Philipp, danke Stefanie & Anke und den Mitwirkenden im Hintergrund. Uns hat es Spaß gemacht, und … dies soll keine Drohung sein … wir kommen wieder!