August 19

Chemnitzer Kultursommer 2013 – Mein Anteil, Samstag, 17. August 2013

Das war genau genommen ganz nach meinem Geschmack gewesen. Wenn auch nicht alles glatt lief und ein paar Eckpunkt der Verbesserung bedürfen … so gesehen hat der Brühl eine Zukunft! Punkt. Wer nichts tut, macht schon zu wenig. Unter diesem Motto sollte man die Bemühungen rund um das Objekt Brühl bewerten. Totgesagte leben länger, sagen die Leute. Wenn jetzt die Stadt Chemnitz, alle zuständigen Ämter und vielleicht auch die, die sich nicht zuständig fühlen, wenn sich diese Leute nun mit den Machern des Kultursommers zusammensetzen und ein zukunftsträchtiges Konzept wagen, dann … Vielleicht gibt es das ja schon. Schließlich haben wir in diesem Jahr noch Wahlen. Ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt. Es dürfte in meinen Augen kein Fehler sein, über seinen Schatten zu springen. Was haben wir zu verlieren? Vieles, denke ich! Das, was man sehen konnte, waren ungemein viele fleißige Hände, die mit ebenso viel Engagement ans Werk gingen. Und woran misst man den Erfolg? Ich glaube, dass man es schon als Anerkennung ansehen kann, dass der Brühl als Objekt der Begierde in den Medien und im Gespräch ist. Die Front derer das wird sowieso nichts steht den wir machen einfach mal was gegenüber. Und prinzipiell dürften sich nur diejenigen Chemnitzer und die Besucher eine Meinung darüber bilden können, die an den vergangenen Wochen und Wochenenden vor Ort waren. Ich war dabei. Wer noch?

Am Ende ist es der Stadt, vor allem dem Brühl und ganz besonders der Generation Brühl zu wünschen, dass ein ganzes Stück Lebensart nach außen getragen wurde und wird. Chemnitz ist mehr! Es ist möglich, dass ich einen kleinen Teil dazu beitragen konnte, als ich am Samstag, den 17. August hier gelesen habe. 

                       

Danke an Reni Dammrich für die Bilder.